Newsletter von Niels Annen

Eklat in Thüringen, rechter Terror in Hanau und Wahlsieg der SPD in Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Februar ging ein politisch bewegter Monat zu Ende. Überschattet wurde er zunächst durch die Ereignisse am 5. Februar in Thüringen, wo die Landtagsfraktionen der CDU und FDP - 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - gemeinsam mit Faschisten einen Ministerpräsidenten gewählt haben. Dass dieser inzwischen wieder zurückgetreten ist, ist zwar begrüßenswert - der Schaden, den unsere Demokratie genommen hat, bleibt jedoch bestehen. 

Ebenfalls erschütternd war der rechtsterroristische Anschlag in Hanau am 19. Februar. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Ich finde es richtig, dass die Hamburger SPD ihre Veranstaltung zum Wahlkampfabschluss ausfallen ließ und sich stattdessen zu einer Gedenkveranstaltung vor dem Rathaus versammelt hat (Bild oben links). 

Ich freue mich sehr über das großartige Ergebnis der SPD Hamburg bei den Bürgerschaftswahlen (39,2%). Herzlichen Glückwunsch, Peter Tschentscher! Gutes Regieren zahlt sich aus! Auch in Eimsbüttel ist die SPD stärkste Kraft geblieben. Neben regulären Wahlkreisterminen habe ich die Eimsbütteler Bürgerschaftskandidatinnen und -kandidaten der SPD gerne im Wahlkampf unterstützt. 

Engagement für Demokratie kann gar nicht früh genug beginnen. Daher biete ich beim diesjährigen "Girlsday" am 26. März gerne einen Platz für eine junge Eimsbüttelerin zwischen 16 und 18 Jahren im Bundestag an. Mehr Informationen dazu hier

Herzlich 

Niels Annen 

Bürgerschaftswahlkampf in Hamburg

Unterstützung für meine Heimatstadt

Der Februar stand in meinem Wahlkreis natürlich weiter klar im Zeichen des Hamburger Bürgerschaftswahlkampfes. Und mir war es ein persönliches Anliegen, die Genossinnen und Genossen aus Eimsbüttel tatkräftig zu unterstützen. So habe ich in den letzten Wochen neben meiner Arbeit in Berlin verstärkt Zeit in Eimsbüttel verbracht.

10 Jahre Boxschool e.V.

Eine tolle Einrichtung aus Eimsbüttel für Hamburgs Jugendliche feiert Jubiläum

Der Verein Boxschool e.V. feierte in diesem Monat sein 10-jähriges Bestehen. Er leistet eine bemerkenswerte Arbeit im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Boxschool e.V. bietet inzwischen 40 Kurse an 28 Schulen in ganz Hamburg an und arbeitet dabei unter anderem mit jungen Menschen, die gesellschaftlich an den Rand gedrängt und/oder Opfer von Gewalt wurden.

Richtfest für das Jugendwohnprojekt im Paciusweg

Ein Wohnheim für 150 Auszubildende entsteht

Am 06. Februar war ich zum Richtfest der Jugendwohneinrichtung am Paciusweg eingeladen. Hier entstehen in diesem Jahr 149 Zimmer als Unterkünfte für Auszubildende in Hamburg. Als Betreiber und Mieter konnte die Kolping Jugendwohnen Hamburg-Eimsbüttel gGmbH gewonnen werden, mit dem Hauptgesellschafter Deutsche Kolpingsfamilie e.V. Neben dem Geschäftsführer und dem Bundessekretär des Kolpingwerks Deutschland sprachen auch der Bezirksamtsleiter Kay und der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher Grußworte zum Richtfest.

Red Hand Day

Ein wichtiges Zeichen am internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Ich unterstütze jedes Jahr die Aktion "Rote Hand" bzw. "Red Hand Day". Zum Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar ruft die Organisation UNICEF weltweit die Regierungen auf, sich stärker für einen Stopp dieser schweren Kinderrechtsverletzung einzusetzen. Auch in Deutschland beteiligen sich viele Kinder und Jugendliche an der Aktion und setzen mit roten Handabdrücken ein Zeichen, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen.

Girls' Day im Bundestag

am 26.März 2020

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die SPD-Bundestagsfraktion am bundesweiten Girls' Day und ermöglicht insgesamt 60 Mädchen ein interessantes Programm in Berlin zu absolvieren. Die Kosten der Reise und Unterbringung werden vollständig übernommen. Ihr seid Mädchen bzw. junge Frauen (16 bis 18 Jahre) aus Eimsbüttel? Dann bewerbt Euch mit einem kurzen Motivationstext an niels.annen@bundestag.de

Grundrente vom Kabinett beschlossen

Das Gesetz ist nun auf dem Weg

Viele Menschen haben ihr Leben lang hart und fleißig gearbeitet. Wenn sie dann in Rente gehen, haben sie trotzdem kaum etwas im Portemonnaie. Viel schlimmer noch: Sie kommen kaum über die Runden, weil die Löhne so niedrig waren. Das ist zutiefst ungerecht. Es geht um Würde, Respekt und Anerkennung. Am 19. Februar hat das Bundeskabinett nun den Gesetzentwurf zur Grundrente verabschiedet. Das Gesetz wird im Bundestag beraten und zeitnah beschlossen. Ein sozialpolitischer Meilenstein wird Realität, den die SPD nach harten Verhandlungen durchgesetzt hat.

Niels Annen

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