Newsletter von Niels Annen

Politik für Eimsbüttel und die Welt

Sehr geehrter Herr Test,

mir ist es wichtig, dass ich mein neues Amt als Staatsminister mit meinem Mandat als Wahlkreisabgeordneter für Eimsbüttel gut vereinbaren kann. Wie das gelingen kann, habe ich am Montag mit meinem gesamten Team aus Hamburg und Berlin besprochen. An dieser Stelle möchte ich allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich für ihr Engagement danken!

In diesem Newsletter berichte ich über meine März-Veranstaltung in Eimsbüttel, meinen Besuch in der Erstaufnahmestelle Schmiedekoppel, den SPD-Bundesparteitag in Wiesbaden, die humanitäre Katastrophe in Syrien, mein Gespräch mit der neuseeländischen Premierministerin, die Hilfsprojekte für palästinensische Flüchtlinge und das Welternährungsprogramm.

Ich wünsche eine informative Lektüre!

Herzlich
Niels Annen

Ein 'Weiter so' kann und wird es mit mir nicht geben!

"Niels Annen im Gespräch" – Fortschrittliche Politik und klare Haltung

Meine Veranstaltungsreihe "Niels Annen im Gespräch" ist die ideale Gelegenheit, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle Politik auszutauschen. Rund 60 Interessierte fanden Ende März den Weg nach Lokstedt ins New Living Home - beste Voraussetzungen also für einen debattenreichen Abend!

Integration braucht Engagement

Mein Besuch in der Flüchtlingserstaufnahme-Einrichtung "Schmiedekoppel"

Anfang April war ich in meinem Wahlkreis unterwegs und hatte die Möglichkeit der Flüchtlingserstaufnahme-Einrichtung "Schmiedekoppel" einen Besuch abzustatten. So konnte ich mir einen Eindruck verschaffen, wie viel sich hier in den letzten Monaten getan hat.

Eine historische Zäsur

Erstmals in der Geschichte ist mit Andrea Nahles eine Frau zur SPD-Parteivorsitzenden gewählt worden

In ihrer 155-jährigen Geschichte hat die Sozialdemokratische Partei Deutschland vieles erreicht und vieles durchgestanden. Immer standen dabei Männer an der Spitze unserer Partei. Damit ist jetzt Schluss! Die Wahl von Andrea Nahles zur Parteivorsitzenden ist eine historische Zäsur.

Humanitäre Katastrophe in Syrien

Die Staatengemeinschaft muss eine Lösung finden!

Die Kämpfe in Syrien haben in sieben Jahren über 400.000 Tote und 1,2 Millionen Verletzte gefordert. Derzeit gehen die Vereinten Nationen von rund 13 Millionen Hilfsbedürftigen aus, darunter sechs Millionen Kinder. Seit Beginn des Konflikts hat Deutschland deshalb rund 4,5 Milliarden Euro an Hilfsgeldern für die Region gezahlt und ist damit der größte Einzelgeber. In Folge der dramatischen Appelle der Uno über die humanitäre Notlage in Syrien hat Bundesaußenminister Heiko Maas am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in Brüssel zusätzlich eine Milliarde Euro in Aussicht gestellt.

Das Gesicht der neuseeländischen Sozialdemokratie

Premierministerin Jacinda Andern zu Besuch in Berlin

Am 17. April hatte ich das große Vergnügen, eine Kollegin aus IUSY-Tagen zu treffen. Jacinda Andern ist nicht nur eine überzeugte Sozialdemokratin, sondern mittlerweile auch Premierministerin von Neuseeland. Neben sicherheitspolitischen Fragen, insbesondere in Bezug auf den Pazifikraum, ging es unter anderem um den Klimawandel.

Hilfsprojekte für palästinensische Flüchtlinge stehen auf dem Spiel

Deutschland bleibt verlässlicher Partner des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge

Mit großer Sorge blicke ich derzeit nicht nur nach Syrien sondern auch in Richtung Jordanien, Libanon, Westjordanland und Gazastreifen. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) steht, nachdem die USA ihre Beiträge massiv reduziert haben, vor akuten finanziellen Problemen.

#ZeroHunger

Das Welternährungsprogramm bleibt enger Partner Deutschlands

Noch nie waren so viele Menschen weltweit auf humanitäre Hilfe angewiesen wie 2017, auch weil wir in den letzten Jahren eine Zunahme von weltweiten Konfliktherden beobachten mussten. Um hier gezielt Hilfe leisten zu können, ist und bleibt das Welternährungsprogramm (World Food Programme) ein enger und wichtiger Partner Deutschlands. Heute konnte ich deren Exekutivdirektor David Beasley empfangen.

Niels Annen

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