SPD

Bericht aus der Bürgersprechstunde...

... am Telefon

Niels Annen bei der Telefonsprechstunde im Wahlkreisbüro, in Hamburg-Eimsbüttel

In meiner Telefonsprechstunde waren die Themen breit gestreut. Es ging von der Maskenpflicht über das Konjunkturpaket bis zur Unterstützung der ehrenamtlichen Schüler- und Jugendaustauschsorganisationen, die in ihren momentanen Situation aufgrund der Reisewarnungen im Zusammenhang mit der Pandemie große Schwierigkeiten haben. Natürlich habe ich durch meine Aufgabe als Staatsminister im Auswärtigen Amt gerade zu diesem Thema einen großen Bezug. Es gab darüber hinaus Fragen zur neuen Aufsicht der BaFin bei der Finanzanlageberatung, Vorschläge zur Nutzung der Infrastruktur nach Abzug von amerikanischen Truppen oder Anfragen zur Unterstützung von Organisationen die sich gegen das Vergessen der NS-Verbrechen einsetzen.  Besonders sind mir noch die Ausführungen eines Genossen aus Eimsbüttel zur Krankheit mit dem Namen ME/CFS in Erinnerung geblieben. So lautet die Bezeichnung für ein chronisches Erschöpfungssyndrom. Dabei leiden die Patienten an einer schweren Symptomen, die das Aktivitätsniveau der Erkrankten erheblich reduzieren. So weit, dass alltägliche Dinge zum Kraftakt oder unmöglich werden. Und jede Form von Überlastung verschlimmert den Krankheitsstand – häufig dauerhaft. Die Forschungsmittel für diese Krankheit sind Ihrem Bekanntheitsgrad entsprechend sehr gering. Obwohl mehr als doppelt so viele Erkrankte vermutet werden, wie an HIV erkrankt sind. Dieses Anliegen, und Anregungen nehme ich gerne mit nach Berlin. Dadurch kann ich für Sie meine Stimme in Berlin einbringen oder die Fragen  den Genossen und jeweiligen Experten in der SPD-Bundestagsfraktion mitteilen. Mir ist wichtig, meinen Wahlkreis in der Hauptstadt zu vertreten. 


 

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