Rolling Stones - Steinmeier und Steinbrück bringen Finanzmärkte-Neuordnung in Bewegung
CDU/CSU - aus der Finanzkrise nichts gelernt?
Die entfesselten Finanzmärkte-Manager haben uns die schwerste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression vor 80 Jahren beschert. Dennoch müssen wir uns in diesen Tagen vor der Wahl darüber streiten, ob es gerechtfertigt ist, Managergehälter und Bonuszahlungen zu deckeln. Auf den Finanzmärkten ist offenbar die alte Gier neu ausgebrochen. An neuen, fairen Regeln scheint kein Interesse mehr zu bestehen. Auch die CDU/CSU verteidigt zäh alte Regelungen, die zu Lasten aller gehen.
SPD - Lasten der Krise gerecht verteilen!
Die SPD hat immer betont, dass neben dem erfolgreichen Krisenmanagement von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück eine Neuordnung der Finanzmärkte der sicherste Weg ist, zukünftigen Krisen vorzubeugen.
Nun haben Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück zwei Wochen vor der Wahl noch einmal deutlich gesagt, wofür die SPD mit ihrer Finanzpolitik steht: Die Lasten der Krise müssen fair verteilt werden, alle müssen ihren Teil dazu beitragen. Und das gilt auch und vor allem für die Finanzwirtschaft.
Drei Schritte für gerechte Lastenverteilung
Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück verfolgen konkrete Ziele:
1. Eine Finanztransaktionssteuer beteiligt den Finanzsektor an den Kosten der Krise;
2. Managervergütungen und Bonuszahlungen sollen zukünftig nicht mehr als Betriebsausgaben steuerlich abgesetzt werden können - so vermeiden wir, dass die Steuerzahler die horrenden Vergütungen und Boni mitbezahlen;
3. Steueroasen mit klaren gesetzlichen Regelungen trocken legen hilft dabei, dass Steuergelder in Deutschland bleiben und hier z. B- für Bildung eingesetzt werden können.
Die SPD hat aus der Krise gelernt. Am 27. September entscheiden Sie mit, ob nur die Steuerzahler die Kosten der Krise schultern müssen.
Das Stones-Papier "Lehren aus der Krise ziehen - Die Lasten der Krise fair verteilen!" können Sie hier herunterladen und nachlesen