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Strategische Partnerschaft mit Lateinamerika und der Karibik 

Im Vorfeld des 5. EU-Lateinamerika-Gipfel Mitte Mai in Lima hat die SPD heute eine Konferenz unter dem Titel "Lateinamerika-Europa: Gemeinsame Verantwortung und Zukunft. Lateinamerika und Karibik als strategische Partner für Deutschland und Europa" veranstaltet. Im Rahmen dieser Konferenz hat Kurt Beck die Lateinamerika-Strategie der SPD vorgestellt.

Der Parteivorsitzende Kurt Beck und Außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßten im Willy-Brandt-Haus zahlreiche internationale Gäste, unter anderen den Präsidenten des Ausschusses der Ständigen Vertreter des Mercosur Carlos Álvarez, den Präsidentschaftskandidaten der el salvadorianischen Frente Farabundo Martí de Liberación Nacional (FMLN), Mauricio Funes, und die Vorsitzende der mexikanischen Partido Revolucionario Institucional (PRI), Beatriz Paredes.
 
Die sozialdemokratische Lateinamerika-Politik hat eine lange Tradition. Die historisch gewachsenen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Lateinamerika und Europa basieren auf einer Vielzahl gemeinsamer Werte und Interessen: Beide Regionen setzen sich für die Achtung der Menschenrechte, die Stärkung der Demokratie und die Herausbildung einer multipolaren Weltordnung und die friedliche Beilegung von Konflikten ein. Diese gemeinsamen Werte machen aus Lateinamerika und Europa natürliche Bündnispartner.
 
Wie groß das Interesse auf beiden Seiten des Atlantiks an einem Dialog auf Augenhöhe ist, haben das hochkarätig besetzte Podium sowie die zahlreich anwesenden Botschafter und Journalisten bewiesen.

 

Gemeinsame Verantwortung und Zukunft - Lateinamerika und die Karibik als strategische Partner für Deutschland und Europa (PDF, 431KB)

Responsabilidades compartidas para un futuro compartido (PDF, 49KB)

 

Lateinamerika-Konferenz im Willy-Brandt-Haus

Niels Annen mit Dr. Frank-Walter Steinmeier, Kurt Beck, Mauricio Funes (FMLN), Beatriz Paredes (PRI), Carlos Álvarez und Martin Schulz (SPE)