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Kein Platz für Nazis - Wahlkampfaktionen in Sachsen

Für Demokratie und Toleranz einsetzen, gegen Rechtsextremismus kämpfen – das waren, sind und bleiben wichtig Ziele meiner politischen Arbeit. In Dresden unterstütze ich die sozialdemokratischen Kandidaten für die Landtagswahl: Am Montag diskutiere ich mit einer Podiumsrunde, wie wir die Arbeit gegen Rechtsextremismus noch besser unterstützen können; Abends freue ich mich, an der Plakataktion „Hier kein Platz für Nazis“ teilzunehmen.

Auch in Bautzen und Löbau arbeiten viele Menschen in Projekten für Demokratie und Toleranz. Sie wehren sich gegen fremdenfeindliche Parolen und Rechtsextremisten – gegen die im Gewand des Biedermanns ebenso wie gegen Neonazis. Auf zwei Veranstaltungen berichte ich vor Ort über meine Erfahrungen aus der Arbeit gegen Rechts.

Rechte Gedanken sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Hier ist eine hartnäckige Auseinandersetzung gefragt. Behörden, Schulen, Vereine, Eltern, Politiker - alle stehen gemeinsam in der Verantwortung, sich  für Demokratie und Toleranz einzusetzen. Denn: Engagement gegen Rechts lohnt sich. Oft ist  ein langer Atem nötig. Der aber bewirkt auch etwas - unzählige lokale Initiativen beweisen es.